Monika Fiala und Simon Parth leiten ab 2023 die zentrale Stelle für Einwegpfand
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Monika Fiala und Simon Parth leiten ab 2023 die zentrale Stelle für Einwegpfand

Die Geschäftsführer der neu gegründeten zentralen Stelle setzen gemeinsam mit dem Trägerverein Einwegpfand die weiteren Schritte zur Organisation und Abwicklung des Pfandsystems auf Getränke­einweg­verpackungen in Österreich ab 2025.

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30.01.2023

Monika Fiala und Simon Parth leiten ab 2023 die zentrale Stelle für Einwegpfand

30.01.2023

Die Geschäftsführer der neu gegründeten zentralen Stelle setzen gemeinsam mit dem Trägerverein Einwegpfand die weiteren Schritte zur Organisation und Abwicklung des Pfandsystems auf Getränke­einweg­verpackungen in Österreich ab 2025.

Am 1. Jänner 2025 wird in Österreich das Pfandsystem für Einweggetränkeverpackungen aus Kunststoff und Metall eingeführt. Aufgrund des gesetzlichen Auftrags an Handel und Hersteller, eine Organisationsform für das Pfandsystem zu entwickeln, wurde im Frühjahr der Trägerverein Einwegpfand gegründet, zu dessen Mitgliedern Vertreter:innen von Erstinverkehrbringern, Rücknehmern und Verbände zählen. Der Verein ist Eigentümer der neu gegründeten zentralen Stelle Einwegpfand (EWP Recycling Pfand Österreich  gGmbH), die sich um alle organisatorischen und strukturellen Agenden des Pfandsystems kümmern wird. Monika Fiala und Simon Parth wurden nun für die Geschäftsführung der GmbH bestellt.

Mit Monika Fiala und Simon Parth stehen zwei ausgewiesene langjährige Branchenexperten an der Spitze der zentralen Stelle. Mag. Monika Fiala (54) war u.a. in der Weinbranche und 15 Jahre bei Coca-Cola Hellenic in verschiedenen Führungspositionen im Marketing und Verkauf tätig. Nachdem sie für Atlantic Grupa in Wien das Distributionsbüro als Geschäftsführerin aufgebaut und für den Vertrieb des breiten Sortiments verantwortlich zeichnete, übernahm die studierte Betriebswirtin 2017 die Geschäftsführung von Waldquelle Mineralwasser.

Simon Parth MBA (36) startete nach dem Betriebswirtschaft-Studium seine Laufbahn vor 13 Jahren bei der Firma Rauch Fruchtsäfte in Vorarlberg und verantwortete u.a. den Aufbau der Rauch Juice Bars. Seit 2016 leitete Parth als Prokurist und „Head of Area Overseas“ das Export-Übersee Geschäft für Rauch. Im Jahr 2018 übernahm er zusätzlich den Aufbau und die Geschäftsführung der neuen Niederlassung in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

„Wir haben mit Monika Fiala und Simon Parth eine ausgezeichnete Kombination aus Erfahrung und Dynamik gefunden. Der Vorstand ist überzeugt, die beste Lösung für diese herausfordernde Tätigkeit gefunden zu haben und gratuliert den beiden zu ihren neuen Aufgaben, die mit Jahresbeginn 2023 starten“, freuen sich die Vorstände des Trägerverein Einwegpfand Philipp Bodzenta, Oliver Kiefer, Robert Nagele und Christoph Rief auf die künftige Zusammenarbeit.

Weitere Informationen zum Trägerverein Einwegpfand: www.traegerverein-einwegpfand.at

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Die Pfandverordnung für Einweggetränkeverpackungen, die alle Details für den Start im Jänner 2025 regelt, ist nun finalisiert. Die Eckpunkte der Verordnung wurden unter Federführung des Klimaschutzministeriums im Rahmen einer Arbeitsgruppe gemeinsam mit Getränkeherstellern, dem Lebensmittelhandel und den Sozialpartnern Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer erarbeitet. Das berücksichtigt die Anforderungen der Praktiker und gibt Planungssicherheit für alle erforderlichen Vorbereitungen. Die für die Organisation des Pfandsystems gegründete zentrale Stelle „EWP Recycling Pfand Österreich gGmbH“ arbeitet mit Hochdruck an der Implementierung der Infrastruktur und Logistik.

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